Gruppen in Gründung

CML- Leben mit chronisch myeloischer Leukämie

Die Diagnose chronisch myeloische Leukämie (kurz CML) ist für viele Betroffene und Angehörige erst einmal ein harter Schlag, da noch immer in der Allgemeinheit das Bild vorherrscht, dass Leukämie ohne eine Knochenmarkstransplantation einem Todesurteil gleichkommt. Doch dem ist nicht so. Durch die medizinischen Entwicklungen der letzten Jahre hat man mit Medikamentengabe glücklicherweise eine Lebenserwartung, die der von nicht Erkrankten gleicht. In dieser neu zu gründenden Selbsthilfegruppe sollen Menschen mit der Diagnose CML und quartalsweise auch deren Angehörige einen Raum zum Austausch finden um durch den regelmäßigen Kontakt mit anderen Betroffenen bei Gruppentreffen mit der Krankheit im Lebensalltag besser umgehen zu können.

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Kaufsucht

Wenn die Kaufsucht den Alltag beherrscht, ist es an der Zeit, etwas dagegen zu tun! Für Betroffene aller Altersklassen gibt es demnächst eine neue Selbsthilfegruppe zur gegenseitigen Stärkung und zum Erfahrungsaustausch. Diese Gruppe bietet Männern, Frauen wie auch Jugendlichen einen sicheren Raum, um die anhaltenden Suchtprobleme zu besprechen, gemeinsam nach Ursachen für dieses Suchtverhalten zu suchen und aus den unterschiedlichen Erfahrungen Lösungsansätze zu entwickeln. Gemeinsam bedeutet, dass wir Kraft aus dem Miteinander schöpfen und dadurch Erfolge erzielen können, die wir allein nicht erreichen würden.Alle, die sich angesprochen fühlen, sind hierzu herzlich eingeladen.

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Alleinerziehendentreff

Alleinerziehende meistern im Alltag große Herausforderungen. Da sich positiv eingestellte Gleichgesinnte viel Kraft und Energie spenden können, werden interessierte alleinerziehende Mütter und Väter gesucht für eine gegenseitige "Unterstützungsgruppe". Sie ist offen für alle, die in einer Gruppe positiven Beitrag leisten und erhalten wollen, um Erfahrungen auszutauschen, sich auch mal „auszuweinen“, zu bekräftigen und zu motivieren. Im weiteren Verlauf ist eine parallele Kinderbetreuung angedacht.
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Menschen mit Psychose-Erfahrung

Es werden weitere interessierte Menschen mit Psychose-Erfahrung für die Gründung einer Selbsthilfegruppe gesucht. Geplant sind zehn abendliche Treffen mit Information und Diskussion zu verschiedenen Themenschwerpunkten, wie z.B. Frühwarnzeichen, „Coping“-Strategien, Sport und Gesundheit. Die Selbsthilfegruppe will sich gegenseitig begleiten und stärken, um die Herausforderungen des Alltags zu meistern, ob in Beruf oder Beziehung. Auch gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie der Besuch von Ausstellungen oder Kino, sind angedacht. Schnuppertermin: 28.5.2018, 18 Uhr
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Nachmittagstreff "Spiel & Gespräch"

Gleich in welcher Lebenslage - alle Menschen, die Zeit und Lust am Nachmittag auf Spiele und Austausch haben, sind herzlich eingeladen: Beim Nachmittagstreff „Spiel und Gespräch“ kann in lockerer Atmosphäre und ohne große Kosten Freizeit miteinander geteilt werden. Offenheit, Toleranz und Wertigkeit im Verschiedensein ist bei diesem Treff wichtig. Jede und jeder ist willkommen. An Spielen wird mitgebracht, was man zu Hause hat.
Erster Treff: 24.5., 15.30 Uhr
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Posttraumatische Belastungsstörungen

Nach einem traumatischen Erlebnis kann es selbst lange Zeit danach noch vorkommen, dass der lebensbedrohliche Moment sich andauernd aufdrängt und wiedererlebt wird. Wenn der Alltag den Schrecken ablöst und alles wieder funktionieren soll, zeigen sich häufig Schwierigkeiten. So zählen unter anderem anhaltende Angst, Hilflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Übererregung zu den Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Daher will sich eine neue Selbsthilfegruppe zur gegenseitigen Stärkung gründen. Sie möchte Männern wie Frauen einen sicheren Raum bieten, um anhaltende Probleme zu besprechen und sich über Erfahrungen im Umgang mit Ämtern und Anträgen zu Entschädigungsleistungen auszutauschen. Auch gilt es, sich gegenseitig an die Kraft zu erinnern, die ein Überleben ermöglicht hat und weiterhin wichtiger Teil des Lebens ist.
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Ungewollte Kinderlosigkeit

Für viele Frauen ist es das Selbstverständlichste auf der Welt, Mutter zu werden und sein eigenes Kind zu gebären. Doch was ist, wenn dieser Wunsch aus verschiedenen Gründen niemals in Erfüllung geht? Obwohl alles probiert wird, was die Medizin zu bieten hat? Man fühlt sich von Ärzten und Freunden allein gelassen und muss mit der inneren Trauer selbst zurechtkommen. Dieser immerwährende Kinderwunsch und die quälende Unfruchtbarkeit kreisen von morgens bis abends im Kopf umher. Am Ende zerbricht sogar die Beziehung unter der Belastung der Kinderlosigkeit. Aus diesem Grund möchte sich eine Selbsthilfegruppe zum Thema: „Ungewollt kinderlos“ gründen. Jeder ist herzlich mit oder ohne Partner eingeladen, um sich auszusprechen und den anderen Mut zu machen. Denn gemeinsam ist man stärker als alleine.

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Letzte Änderung: 14.05.2018